2013 Apr 22

Anschlag auf den Boston-Marathon: soziale Medien helfen Betroffenen

Nach dem Anschlag auf den Bostoner Marathon versuchen verschiedene Online-Anbieter den Betroffenen zu helfen. Medienunternehmen wie Google haben spezielle Hilfsangebote bereitgestellt, damit Menschen sich gegenseitig helfen und Informationen ausgetauscht werden können. Hier einige Angebote im Überblick.

Google hilft:

Mit dem Online-Personenfinder hilft Google wie auch schon nach der Erdbeben-Katastrophe in Japan 2011. Freiwillige können Daten zu Personen eingeben, über deren Schicksal sie mehr wissen. Die Software gleicht alle Daten ab, die dann abgerufen werden können. 

Rotes Kreuz hilft:

Auf der Online-Palttform des Roten Kreuzes kann der User seinen Namen, Adresse oder Telefonnummer registrieren und damit bestätigen, dass alles in Ordnung ist. 

Veranstalter hilft:

Wenn man nicht sicher ist, ob ein Bekannter beim Marathon dabei war, kann das über eine Datenbank des Veranstalters geprüft werden. 

"Boston Globe" hilft:

Die Lokalzeitung bietet eine Börse für Übernachtungsmöglichkeiten. Dabei können Interessenten eine Liste von suchenden bzw. anbietenden Personen bekommen. Realisiert wird das mit der Online-Office- Software Google Docs. 

YouTube hilft:

Auf der Seite "Explosions at the Boston Marathon" wurden Videos des Anschlags, der Pressekonferezen und der Rettungsarbeiten gesammelt.