2013 Jul 30

Am Anfang war das Wort

Virales Marketing ist nun wirklich nichts Neues mehr, vielmehr der Anfang allen Marketings – die Mund-zu-Mund-Propaganda.

Ein sehr gutes Beispiel hierfür wurde kürzlich veröffentlicht: in dem Brief geht es um eine Antwort auf eine Jobabsage. Das erste Mal tauchte der Brief Freitag um 18.24 Uhr auf und bekam 234 Likes und 56 Menschen teilten den Beitrag. Eine halbe Stunde später teilte ein Magazin den Brief und erhielt ca. 22.500 „gefällt mir“-Angaben und fast 7.000 teilten das Foto. Ab hier war der Tipping Point, die kritische Schwelle, erreicht; der Brief wurde zum Selbstläufer. Kurz danach wurde der Beitrag vom Süddeutsche Zeitung Magazin und 2 weiteren online Magazinen geteilt und fast jeder, der Freitagabend online auf Facebook war, hat das lustige Schreiben gesehen.

Doch wie funktioniert das?

In einer Studie wurde herausgefunden, dass die Quelle der Informationen/Beiträge ausschlaggebend ist. Inhalte von engen Freunden oder Verwandten werden weniger häufig geteilt als die Inhalte von entfernten Verwandten oder Bekannten. Hier seht ihr eine kostenlose Zusammenfassung der Studie: